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Robert Stolz (1880-1975)
Ein musikalisches Porträt von Hans-Erich Halberstadt     



Robert Stolz Der österreichische Komponist Robert Stolz (1880-1975) gilt als letzter großer Meister der Wiener Operette.

Er schrieb in seinem fast hundertjährigen Leben die Musik für Stummfilme ebenso wie für eine kaum zu übersehende Fülle an Operetten und Filmmusiken und ebenso eine fast nicht abschätzbare Zahl an Liedern.

In Amerika wurde er einmal für den begehrten "Oscar" nominiert und alljährlich gratulierte ihm der Präsident der Vereinigten Staaten, wer immer es war, zu seinem Geburtstag.


Autor, Moderator und Sänger

Hans-Erich Halberstadt

(Kontakt: hanserichhalberstadt@web.de)

 



Nach seinem Gesangsstudium am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und an der Hochschule für Musik und Theater in Mannheim widmete sich der lyrische Tenor H.E. Halberstadt zunächst in erster Linie dem Konzert- und Oratoriengesang und machte sich insbesondere als Liedersänger einen Namen. Sein künstlerischer Werdegang führte ihn auf seinen Konzertreisen auch in zahlreiche Funk-/Fernseh- und Plattenstudios des In- und Auslandes.

Auf Einladung der österreichischen Botschaft in Washington war Halberstadt anlässlich des 120. Geburtstags von Robert Stolz für Konzerte in den USA zu Gast und wurde von der Internationalen Robert Stolz-Gesellschaft mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet.

Für diese Dokumentation über Leben und Werk des letzten großen Meister der Wiener Operette hat ihm Einzie Stolz, die Witwe des Komponisten die Infos zur Verfügung gestellt.

 

Hier anhören bzw. herunterladen: Robert_Stolz.mp3 (53 min, 73 MB)

Moderator: Hans-Erich Halberstadt
Gesangssolisten: Anneliese Rothenberger
Gundula Janowitz
Hildegard Knef
Karel Gott
Waldemar Kment
Erika Pluhar
Fritz Wunderlich
Nicolai Gedda
Hans-Erich Halberstadt


Interesse geweckt?

Hier gibt es noch ein paar weitere Lieder von Robert Stolz, der noch selbst das damalige Symphonie-Orchester Graunke (heute: Münchner Symphoniker) dirigiert hat. Es singt Nicolai Gedda.

Arrivederci, Bella Italia
Das Lied ist aus
Ich bin verliebt in meine eigene Frau (aus „Tanzgräfin“)
Ich liebe dich (aus dem Film „Zauber der Bohème“)
In Wien hab ich einmal ein Mädel geliebt